Ich glaube nicht an Schubladen.
Ich glaube nicht daran, Kinder auf ihre Schwierigkeiten zu reduzieren.
Ich glaube daran, jedes Kind als Ganzes zu sehen.
Mit seiner Persönlichkeit.
Mit seinen Stärken.
Mit seinen Herausforderungen.
Und mit seinem ganz eigenen Entwicklungstempo.
Mir ist wichtig, dass Kinder und Eltern sich gesehen, verstanden und angenommen fühlen.
Denn oft entstehen die größten Veränderungen dort, wo Verständnis beginnt.